Corona-Epidemie: Die Wirtschaft verdrängt den «Klimanotstand»

Die positive Nachricht: Mit der Corona-Seuche hellte sich der Himmel über China auf.

Klimapolitische Rhetorik hin oder her: Im Krisenfall zählt die Wirtschaft stets mehr als die Natur.

Um es vorweg zu nehmen: Dass die Corona-Epidemie innerhalb von zwei Monaten weltweit rund dreitausend Menschen tötete, ist tragisch. Diese Tragödie wird allerdings relativiert, wenn man sie mit den Folgen von andern Missständen vergleicht, etwa der menschgemachten Luftverschmutzung oder der Zahl von neun Millionen Personen, die auf diesem Planeten jährlich verhungern.

Die Medien rapportieren die Zahl der Corona-Toten zwar täglich. Doch das menschliche Leid, das dahinter steckt, steht nicht im Mittelpunkt der veröffentlichten Informationen; dies weder bei Infosperber noch bei den übrigen Medien. Denn diese richten den Fokus…..

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