Moslemhasser tun sich zusammen

Präsident Donald Trumps 36-stündiger Wirbelwind-Besuch in Indien in der vergangenen Woche sollte den Amerikanern zeigen, wie sehr ihr Präsident im Ausland verehrt wird.

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Zu Trumps Pech erwies sich sein Wahlkampfzwischenstopp in diesem gigantischen Land mit 1,3 oder 1,4 Milliarden Einwohnern als Fiasko.

Zuerst kam das schreckliche chinesische Coronavirus, das bisher weniger Menschen getötet hat, als in einer Woche auf Chinas gefährlichen Straßen ums Leben kommen, aber die ganze Welt geriet in Panik. Die US-Börse, die die Popularität von Trump im eigenen Land unterstreicht, stürzte ab, obwohl der allwissende Präsident/Arzt den Amerikanern versicherte, dass das Wuhan-Virus nur eine Erkältung sei.

Vizepräsident Mike Pence, der an Adam und Eva und die Arche Noah glaubt, wurde mit der Bekämpfung des neuen Virus beauftragt.

Als nächstes kam es bei antimuslimischen Unruhen unter Führung von Hindu-Fanatikern in Indien zu einer großen Zahl von meist muslimischen Toten oder Verletzten. Ein nicht sehr gut informierter Trump hatte Indien gerade für seine harmonischen kommunalen Beziehungen gelobt. Die Unruhen wurden durch ein antimuslimisches Zuwanderungsgesetz ausgelöst, das von dem hartnäckigen Hindu-Premierminister Narendra Modi verabschiedet wurde und das im ganzen Land Bestürzung ausgelöst hat.

Aber es war nicht alles verloren. Trump unterzeichnete einen Vertrag über den Verkauf von US-Waffen im Wert von 3 Milliarden Dollar an Indien und erhielt einen Besuch im Taj Mahal. Er wird sehr……

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