Hysterie um angebliche russische Einmischung in US-Wahlen: Den Medien ist keine Geschichte zu absurd

Die anti-russische Hysterie in den USA nimmt immer absurdere Formen an. Inzwischen wird Russland beschuldigt, sich gleich für mehrere Kandidaten in die US-Wahlen einzumischen.

Noch einmal zur Erinnerung: Die angebliche russische Wahleinmischung in die Wahlen 2016 hat es nicht gegeben. Der Mueller-Bericht, der die Sache für 30 Millionen Dollar jahrelang untersucht hat, hat nichts gefunden. Von den Vorwürfen, die seit 2016 durch die Medien geistern, ist, außer ein paar Anzeigen auf Facebook, nichts übrig geblieben. Die Anzeigen kamen von russischen Accounts und es ist noch nicht einmal bekannt, ob der russische Staat überhaupt Verbindungen zu den Accounts hatte. Und auch die Anzeigen selbst waren eher lächerlich und die Summen, die für sie gezahlt wurden, lagen bei insgesamt ca. 100.000 Dollar, die sich aus vielen kleinen Anzeigen für wenige Dollar zusammensetzen.

Dass damit ein Wahlkampf beeinflusst wurde, der 2,5 Milliarden gekostet…..

Kommentare sind geschlossen.