Die Gefährlichkeit des Virus momentan, in der zweiten Welle und bei einer möglichen Mutation

Die Deutschen sind nicht gerade für ihre starken Immunsysteme bekannt; denn dafür ist das Wetter zu schlecht und somit die Vitamin-D-Produktion im Körper. Darüberhinaus gibt die deutsche Gesellschaft für Ernährung seit jeher sehr niedrige Empfehlungen zu Vitamin-Obergrenzen heraus und feiert sich dafür als Speerspitze der Wissenschaft.

Neben den ganzen saisonalen Erkältungs- und Grippeviren ist nun auch das Coronavirus aus China hier bei uns eingetroffen und die zentrale Frage lautet, wie hoch die Gefahr für den einzelnen momentan ist, bei den nächsten Wellen der Pandemie und bei einer möglichen Mutation.

Insgesamt könnte der Virus sich als brutaler Warnschuss weltweit erweisen mit einer Verlustrate, die nicht ignoriert werden kann wie bei vergangenen Ausbrüchen…..

…und daher noch….
Der Staat weiß exakt, wie schlecht die Bürger vorbereitet sind

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat 2011 ein dickes, wissenschaftliches Buch veröffentlicht mit dem umständlichen Titel „Empirische Untersuchung der Realisierbarkeit von Maßnahmen zur Erhöhung der Selbstschutzfähigkeit der Bevölkerung“. Es geht schlicht darum, wie man die Bevölkerung endlich dazu animieren kann, die eigene krasse Verwundbarkeit zu verringern. In verblüffendem Detail hat man genauestens analysiert, wie schlecht die Bürger vorbereitet sind und wie man diesen Zustand beheben kann. In dem Unterkapitel „Kapazitätsgrenzen professioneller Hilfe“ heißt es:

Dies gilt umso mehr, als dass bei großen und ungewöhnlichen Schadenslagen die Ressourcen der Rettungskräfte schnell an ihre Grenzen stoßen und den Katastrophenschutz überfordern können. Eine Überforderung war laut Grothmann (2005: 12) bei der Elbe-Flut des Jahres 2002 klar erkennbar, und zwar „sowohl in……

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