Wegen Virus, Hongkong verteilt Helikoptergeld

Mir ist heute Morgen aufgefallen (ich stehe zwei Stunden vor euch in Europa auf), die Apotheken-Umschau macht Werbung auf Internetseiten für ihren Artikel über 2019-nCoV und nennt den Erreger einen “KILLERVIRUS”. Für mich ist diese Bezeichnung die reinste Panikmache und ein Skandal, denn gleichzeitig schreibt dieses “Gesundheitsmagazin” der Apotheker, “das neue Coronavirus scheint kaum schlimmer als die Grippe zu sein” und die Sterberate “liege bei 2,3 Prozent” der Infizierten.

Was diese Zeitschrift von sich gibt ist nicht gerade unwichtig, denn bei einer Auflage von über 9 Millionen Exemplaren hat sie 20 Millionen Leser in Deutschland. Man benutzt den Begriff “KILLERVIRUS” offensichtlich als Click-Bait, um die Menschen unter dem Vorwand der “Information” mit Angstmacherei in die Apotheken zu locken. Sie wird nicht umsonst “Rentner-Bravo” bezeichnet und hat grossen Einfluss auf das Verhalten von älteren Menschen, die beste Kundschaft der Apotheken bzw. der Pharmaindustrie.

Aber mir geht es in diesem Artikel nicht um den Gesundheitsaspekt des Coronavirus, sondern um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Eindämmung der Krankheit. Stellen wir uns vor, was in China bisher stattfindet wird auch in Europa von den Behörden befohlen. Die Hälfte der 500 Millionen Europäer müssen wegen Quarantäne Zuhause bleiben, das öffentliche Leben findet nicht mehr statt und 80 Prozent der Betriebe stehen still, nichts bewegt sich mehr, so wie zurzeit in China.

Wir sehen es ja jetzt was in Norditalien veranlasst wurde. Hundert-…..

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