Nicht der “bewaffnete Arm der völkischen Bewegung” sondern der schizophrene Trittbrettfahrer

Bildergebnis für Nicht der “bewaffnete Arm der völkischen Bewegung” sondern der schizophrene TrittbrettfahrerWie erwartet, stürzen sich die Massenmedien nach dem Anschlag in Hanau auf die rechte Szene, reden einen Generalverdacht und Sippenhaft herbei und fokussieren auf die Gesinnung.

Ein Text in der Süddeutschen Zeitung zählt den Hanau-Killer zum “bewaffneten Arm der Völkischen Bewegung”, obwohl er vielmehr wirkt wie ein paranoid-schizophrener Trittbrettfahrer mit zusätzlicher narzisstischer Störung. Hätte er eine andere Abstammung, wäre er nicht in seinen endlosen einsamen Stunden auf den “White Power”-Zug aufgesprungen, sondern auf den radikalen Islam oder irgendetwas anderes. Und er hätte auch dann noch Stimmen gehört und sich mit unsichtbaren Geheimdienstlern in seiner Behausung gestritten.

Wäre er Islamist gewesen, hätten die Massenmedien wohl sofort auf die wahrscheinliche Schizophrenie gepocht und seine Gesinnung für nebensächlich erklärt.

In den nächsten Tagen, wenn die Aufmerksamkeit für den Vorfall abebbt, werden die Massenmedien wohl zugeben müssen, dass der Hanau-Killer wohl tatsächlich Stimmen gehört und in einer Wahnwelt gelebt hat. Er schien nicht nur überzeugt zu sein, Menschen auslöschen zu müssen, die er als minderwertig betrachtete…..

….passend dazu….
Hanau-Killer hatte vor Monaten bereits seine Wahnvorstellungen an den Generalbundesanwalt verschickt

In dem paranoid-schizophrenen Hanau-Manifest erklärt der Autor, er sei mehrfach bei verschiedenen Polizeidienststellen abgeblitzt und habe sich auch bei der Staatsanwaltschaft in Hanau und bei der Generalbundesanwaltschaft gemeldet.

Der BILD liegt die “Strafanzeige” vom November 2019 vor, die schriftlich an den Generalbundesanwalt Peter Frank ging. Die insgesamt 19 Seiten sind fast deckungsgleich mit dem Manifest, dass inzwischen an die Öffentlichkeit gelangt ist.

Was die BILD aber bisher verschweigt ist, ob auch die Passagen enthalten waren, in denen der Autor schrieb, dass er sogar selbstmörderische Terroranschläge erwägt, um die Welt aufmerksam zu machen auf unsichtbare Geheimdienstler, die ihn und mehrere tausend deutsche Büger überwachen und manipulieren würden.

Während des Sommersemesters, als ich in der Wohnung mit den vermuteten Zuhörern sprach, sagte ich unter anderem, dass dieser Umstand, dass ich überwacht werde – ich deute bereits an, dass ich beabsichtige mich dagegen entsprechend zur Wehr zu setzen – zur Not würde ich mit einem Flugzeug in ein Gebäude fliegen, um die entsprechende …..

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