US-Wahlen: Zwischen Demokratie und Imperium

Die Idee von US-Präsident­schafts­wahlen ist es, die Bevölkerung jeweils einen von zwei Kan­di­daten des »Imperialrates« – des Council on Foreign Relations (CFR) – wählen zu lassen. Dadurch können die USA, einzig­artiger­weise, Demokratie und Imperium zugleich sein.

In den letzten Jahrzehnten funktionierte dies vorzüglich: Auf CFR-Direktor George Bush folgten CFR-Mitglied Clinton und CFR-Familien­mitglied George W. Bush. 2008 verlor CFR-Mitglied McCain gegen CFR-Kandidat Obama.

Obama erhielt – wie eine Wikileaks-E-Mail auf­deckte – bereits einen Monat vor seiner Wahl die Liste mit den Namen seines künftigen Kabi­netts von CFR Senior Fellow Michael Froman. Die Kabinetts­­…..

Kommentare sind geschlossen.