Ein schöner, aber betrügerischer Dokumentarfilm: „Für Sama“

Der Dokumentarfilm „Für Sama“ hat in Nordamerika und Europa eine Reihe von Preisen gewonnen. Die Produzenten und Hauptcharaktere, die Syrerin Waad Kateab und ihr Mann Dr. Hamza Kateab haben zusammen mit dem englischen Filmemacher Edward Watts überschwängliches Lob eingeheimst. Und es werden vermutlich weitere Preise hinzukommen.

(Anm.d.Ü.: „Für Sama“ hat bereits über 50 Preise bekommen, darunter den Prix L’Oeil d’Or für den besten Dokumentarfilm bei den Filmfestspielen von Cannes, den Grand Jury Award für den besten Dokumentarfilm beim 2019 SXWS Film Festival. Er ist auch für den Oscar nominiert, die Preisverleihung findet am 9. Februar 2020 statt.)

Leider ist der Film „Für Sama“ hinter einer Geschichte, die das Leben schreibt, nur Propaganda: verzerrend, irreführend und politisch parteiisch.

Grundlegende Fakten zu Aleppo werden versteckt

Für Sama“ ist eine Doku in Spielfilmlänge mit einer bewegenden persönlichen Geschichte. Eine Story über eine junge Liebe wird mit der Geburt eines Kindes – Sama – kombiniert, mitten im Krieg. Das macht es fesselnd und persönlich. Aber der Film verzerrt grundlegend die…..

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