Coronavirus-Hysterie: Wirtschaftliche Störungen und China-Bashing

Coronavirus-Pandemie: Wirtschaftliche Unterbrechung. China-Bashing und Hass-Kampagne gegen US-Chinesen

Die WHO hat die Weichen gestellt. Nach einer dreistündigen Ausschusssitzung in Genf wurde am 30. Januar ein globaler Notstand eingeleitet. Zum Zeitpunkt dieser weitreichenden WHO-Entscheidung lag die Zahl der gemeldeten Infektionen außerhalb des chinesischen Festlands in der Größenordnung von 150 und in den USA nur bei 5 (3. Januar).
Die WHO wies die Mitgliedsregierungen an, ab dem 31. Januar sofort einen Gesundheitsratgeber herauszugeben, der von Flugpassagieren weltweit ausgefüllt werden sollte. Die Standardberatung richtet sich an alle, die China oder ein Land mit gemeldeten Coronavirusinfektionen besucht haben.
Darüber hinaus haben die nationalen Regierungen Gesundheitswarnungen und Reisehinweise der Stufe 4 herausgegeben: “Stufe 4 – nicht in das gesamte chinesische Festland reisen”.
Selbstverständlich werden Geschäftsleute, die mit Waren “Made in China” handeln oder Partner in einem Joint-Venture, einer Untervertragsvergabe, einem Seehandelsgeschäft usw. sind, daran gehindert, hin und her zu reisen.

Was sind die Folgen? Wirtschaftliche Unterbrechung.

Trotz des angespannten geopolitischen Kontextes sind chinesische und US-amerikanische Unternehmen Partner. Andernfalls würde die US-Wirtschaft einfach nicht funktionieren.

Seit September 2001 sind westliche Finanzinstitutionen nach einem bilateralen Abkommen zwischen den USA und China (das den Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation voraussetzt) in Chinas Banken- und Finanzlandschaft eingebettet, einschließlich des Privatkundengeschäfts.

Und nun ist Schanghai’s lebhafte Finanzlandschaft eine leere Wüste. Westliche und chinesische Unternehmen haben “vorübergehend” geschlossen.

Einige der größten Seehandelsgesellschaften der Welt sind chinesisch. Und chinesische Geschäftsleute sind in zahlreichen Häfen in allen wichtigen Regionen der Welt tätig. Die beiden größten Containerhäfen auf beiden Seiten des Panamakanals sind im Besitz und werden von chinesischen Geschäftsleuten betrieben. Und ein großer Teil des internationalen Handels wird durch den Panamakanal abgewickelt.

Bericht vom 22. Juni 2016

Gemäß den nationalen Gesundheitsberatungen wird es dem Personal von Containerschiffen, die aus chinesischen Häfen auslaufen, nicht erlaubt sein, von Bord zu gehen.
Der Fluss von Handels- und Finanztransaktionen ist enorm. Ein großer Teil dessen, was wir konsumieren, ist “Made in China”. Diese Ratschläge sind letztlich störend.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen sowohl in China als auch im Westen sind potenziell verheerend. Die Importe aus China werden sich wahrscheinlich verzögern. Der Einzelhandel in ganz Amerika könnte betroffen sein.

Rassismus in den USA gegen Chinesisch-Amerikaner

Eine Hasskampagne hat sich gegen chinesische Amerikaner entfaltet, obwohl die Zahl der gemeldeten Coronavirusinfektionen in den USA (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts) bei 5 lag.

Die sozialen Medien haben einen hohen Gang eingelegt und antichinesische Auffassungen vermittelt. Medienrummel und Desinformation haben dazu gedient, eine Hasskampagne in Gang zu setzen, die wiederum Auswirkungen auf die geopolitischen Beziehungen zwischen den USA und China hat. Nach Angaben von ‘The Hill’:

«Als sich die Nachricht von dem Virus zum ersten Mal online verbreitete, tauchte ein Video auf, das eine junge chinesische Einflussnehmerin, von der viele dachten, sie sei in Wuhan, in eine Fledermaus beißt, die sie mit Essstäbchen hochhielt. Medien wie Daily Mail warben für das Video, nannten es “ekelhaft” und brachten den Verzehr von Fledermäusen mit der Quelle des Coronavirus in Verbindung. Tausende gingen auf Twitter, um die ihrer Meinung nach “schmutzigen” chinesischen Essgewohnheiten und den Verzehr exotischer Tiere für den Ausbruch verantwortlich zu machen, der angeblich auf einem Markt in Wuhan begonnen haben soll.»

Hasskampagne in Australien

In Australien wurde die Hasskampagne gegen chinesisch-australische Gemeinschaften von der Regierung in Queensland unterstützt.

Verleumdung: Kampagne “Menschenrechte” in Kanada

Wenige Tage nach der Entscheidung der WHO wurde das Coronvirus innerhalb Chinas als Waffe gegen ethnische Gruppen, darunter die uigurische Bevölkerung der Provinz Xinjiang, präsentiert.

Am 4. Februar findet eine Pressekonferenz unter der Schirmherrschaft von “Canadians in Support of Refugees in Dire Dire Need” (CSRDN) statt.

Medizinische Experten in Kanada und anderswo warnen, dass die schlechten Bedingungen und die beengten Lebensverhältnisse in den Internierungslagern von Xinjiang zu einer katastrophalen Epidemie führen könnten, die das Leben von Zehntausenden von Menschen bedroht.

Seit drei Jahren sind bis zu 3 Millionen Uiguren, Kasachen, Kirgisen und andere muslimische ethnische Minderheiten in China regelmäßig in etwa 465 Konzentrationslagern im Westen der Provinz Xinjiang inhaftiert. Sie sind gegen ihren Willen verhaftet worden, werden politischer Indoktrinierung unterworfen und werden routinemäßig misshandelt, bekommen schlechtes Essen und leben unter unhygienischen Bedingungen in überfüllten Räumen.

«Die ausgenutzten Opfer einer der schrecklichsten Krisen der Welt sehen einer Bedrohung ihrer Gesundheit und ihres Überlebens entgegen,» sagt Dr. Alya Khan, Prof. Für klinische Medizin und Vorsitzender einer kanadischen Menschenrechtsgruppe zur Unterstützung von Flüchtlingen in Not (CSRDN).

Eine Koalition von Ärzten, Menschenrechtsaktivisten und uighurischen Kanadiern sorgen sich um ihre Verwandten in Sinkiang wird eine Medien-Information über Sinkiang durchführen.

Coronavirus Pandemic: Economic Disruption. China Bashing and Hate Campaign against Chinese-Americans

Übersetzt mit Hilfe von DeepL.com

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