Suche nach außerirdischer Intelligenz: Ist auch die KI anfällig für Pareidolie?

Dawn-Aufnahme der hellen Flecken “Vinalia Faculae” im Innern des Occator-Kraters auf Ceres. Im zentralen Teil ist eine quadratische Struktur zu sehen (siehe Ausschnittsvergrößerung), die nicht nur menschlichen Betrachtern merkwürdig erscheint. Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSIDawn-Aufnahme der hellen Flecken “Vinalia Faculae” im Innern des Occator-Kraters auf Ceres. Im zentralen Teil ist eine quadratische Struktur zu sehen (siehe Ausschnittsvergrößerung), die nicht nur menschlichen Betrachtern merkwürdig erscheint.
Copyright: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA/PSI

Angesichts unvorstellbar großer Datenmengen wird es für Menschen immer schwerer, in den Daten und Fotos planetarer Sonden nach möglichen Spuren intelligenter Lebewesen, etwa auf dem Mond, Mars oder fernen Zwergplaneten zu suchen. Aus diesem Grund setzten einige Forscher auf intelligente Algorithmen der künstlichen Intelligenz (KI), um solche Mammutaufgaben zu bewältigen. Eine aktuelle Studie zeigt nun allerdings, dass auch die KI Dinge entdeckt und sie als Beweis für intelligentes Wirken interpretiert, die so vielleicht gar nicht in dieser Form vorhanden sind. Doch die Beobachtung hat auch einen Haken…
“Die Auswertung durch die KI kann uns bei der Suche nach Spuren außerirdischer Intelligenz….

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