Strategiewechsel im Weißen Haus: Mord an Soleimani galt der Wiederherstellung der US-Abschreckung

Die gezielte Tötung des iranischen Generalmajors Qassem Soleimani in Bagdad wurde zunächst damit begründet, dass der al-Quds-Kommandeur unmittelbar Anschläge gegen US-Botschaften geplant hätte und deshalb eine Bedrohung darstellte. Es wird immer klarer, dass dies nicht stimmt.

Tagelang blieb die US-Regierung von Donald Trump bei der Aussage, dass von Soleimani eine unmittelbare Bedrohung ausging und er deshalb ausgeschaltet werden musste. Auch die deutsche Bundesregierung folgte ohne Bedenken dieser Begründung, als in der Sondersitzung des Auswärtigen Ausschusses am……

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