Heute in der Schweiz, morgen bei uns? Verbrechen als „Notwehr“ im Namen des Klimaschutzes

Lausanne – Im eidgenössischen Renens sprach ein Schweizer Gericht vorgestern zwölf sogenannte „Klimaaktivisten“ frei, die eine Bankfiliale der Credit Suisse gewaltsam besetzt hatten, um ein Zeichen gegen angeblich „umweltschädliche Geschäfte der Grossbank“ zu setzen. Das Urteil markiert einen Dammbruch – und sendet ein verheerendes Signal aus: Wer sich „leidenschaftliches“ Engagement fürs Klima, Umwelt oder sonstige hehre Ziele auf die Fahnen schreibt, kann sich über das Gesetz stellen.

Was Mahner seit langem prophezeiht haben, ist in der Schweiz nun erstmals Realität geworden: Aus den frenetisch herbeigetrommelten und politisch beschlossenen angeblichen Ausnahmezuständen zu Klima und auch Zuwanderung……

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