“Regime Change liegt in der Luft”

Bild: Fars News/CC By-4.0

Washington setzt auf die Demonstranten im Iran, noch gibt es Zweifel, ob ausschließlich menschlicher Irrtum die Ursache des Abschusses der ukrainischen Passagiermaschine war

In den USA wittern die Hardliner, die neben Venezuela auf einen Regime Change im Iran setzen, dass die Proteste gegen die Regierung, die schon vor dem aktuellen Showdown mit den USA aufflammten, jetzt nach dem angeblich versehentlichen Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine durch die Revolutionsgarden an Momentum gewinnen. Der ehemalige Sicherheitsberater von Trump, John Bolton, der hinter der Iran-Politik Trumps und dem Ausstieg aus dem Atomabkommen stand, wittert den lange ersehnten Regierungssturz:

Das Khamenei-Regime befand sich nie zuvor unter größerem Stress. Regime Change liegt in der Luft. Die Menschen im Iran können es sehen. Amerika, Europa und Frankreich sollten nicht versuchen, es zu stützen oder mit seinen illegitimen Repräsentanten zu verhandeln.

Donald Trump stellt sich hinter die Protestierenden und lässt sogar auf Farsi tweeten. Den iranischen Führer…..

Kommentare sind geschlossen.