Militär: Wie die iranischen Quds-Brigaden mit altbewährter Kriegskunst im Ausland agieren

Die Tötung von Generalmajor Qassem Soleimani, der seit 1998 Anführer der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran war, lenkte die Aufmerksamkeit dieser Spezialeiheit, die auch Quds-Brigaden genannt werden, ins öffentliche Bewusstsein. Aus amerikanisch-israelischer Sicht werden sie gerne als Terroristen dargestellt. Warum dem nicht so ist, wird im folgenden Artikel beschrieben.

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Hybride Kriegsführung des Westens

Schon vor vielen Jahren ist der Iran ins Visier des Westens geraten, allen voran: die USA und Israel. Seit Republikaner Donald Trump an der Macht ist, geriet der Iran immer stärker ins Visier des Pentagons, was vor allem daran liegt, dass Washington derzeit von Republikanern regiert werden, die immer eine aggressive Außenpolitik im Nahen Osten fördern, wo man Israel und Saudi-Arabien als stärkste Verbündete sieht.

Der Iran wird dabei nicht unbedingt immer mit gewöhnlichen Mitteln angegriffen, sondern man setzt auf Taktiken, die zwar heute — wie die Demokratie — als «modern» beschrieben werden, deren Ursprung allerdings weit mehr als 2000 Jahre zurück liegt. Die hybride Kriegsführung, die auf der altertümlichen chinesischen,…..

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