Trump: Nato soll sich sehr viel stärker im Nahen Osten engagieren

Bild: White House/gemeinfrei

In seiner Rede nach iranischen Raketenangriffen auf US-Stützpunkte im Irak liefert der US-Präsident die übliche Rhetorik, allerdings diesmal ohne laute eskalierende Töne

Größte internationale Aufmerksamkeit war der Rede des US-Präsidenten sicher. Der iranische Raketenangriff auf Militärbasen mit US-Präsenz im Irak in den frühen Morgenstunden am Mittwoch, Ortszeit, hatte die Erwartungen hochgeschraubt, wie Trump auf die von Vertretern Irans als Vergeltungsakt für die Ermordung des Generals Soleimani bezeichnete Aggression reagieren würde. Sogar in einem weit entfernten friedlichen Münchner Vorort fragten sich zwei Jungens aus dem Hort, also im frühen Schulalter, laut und aufgeregt, ob Trump auch nach den Angriffen bei dem bleibe, was er zuvor gesagt hat: “Er will keinen Krieg.”

Die Botschaft, die die iranische Führung mit den Angriffen auf die Al Asad Air Base und eine Basis in Erbil verbindet, war nicht schwer zu verstehen. Die ballistischen….

 

 

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