Ermordeter iranischer General: Spiegel betreibt offen US-Kriegspropaganda

Das Propaganda-Feuerwerk zum Iran geht in den deutschen Medien ungebremst weiter. Der Spiegel hat das mit einer „Analyse“, die von einseitiger „Berichterstattung“ überquoll, erneut unter Beweis gestellt.

Der Spiegel-Artikel begann damit, wie der Iran die Trauer um den von den USA ermordeten General „inszeniert“. Von einer Inszenierung kann kaum die Rede sein, wenn schon in Bagdad, das nicht die iranische, sondern die irakische Hauptstadt ist, zehntausende an einem Trauermarsch mitgemacht haben, wie der Spiegel auch selbst schrieb.

Dass die Menschen vor Ort wohl besser wissen, was sie über den Mann…..

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