70 Jahre US-Destabilisierung Chinas. US-gesponsorter Uighuren-Aufstand in Xinjiang

Ihr könnt auf Google nachprüfen: Seitenweise Fotos über die armen Uighuren, die von der CIA mit Dollars überschüttet werden, um Terror-Attentate in Sinkiang zu verüben.

Chinas Austritt aus der Sphäre der US-Kontrolle im Oktober 1949 war vielleicht der schwerste Schlag für die amerikanische globale Hegemonie nach dem Zweiten Weltkrieg. Chinas erfolgreicher Unabhängigkeitsdrang war in Washington seit vielen Monaten erwartet worden.

Im September 1948 bemerkte der weitsichtige amerikanische Diplomat George Kennan, dass “es beträchtliche Einschränkungen gibt, was wir tun können, um den Verlauf der Ereignisse in China zu beeinflussen”. In den vergangenen sieben Jahrzehnten war der Umfang des amerikanischen Einflusses auf die inneren Angelegenheiten Chinas bestenfalls begrenzt, aber er setzt sich dennoch fort. Washington hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, in der Hoffnung, China zu destabilisieren und zu zersplittern.

Die Strategien des Pentagons gegenüber China spiegeln in gewisser Weise die gegen die UdSSR gerichteten Strategien wider: Die Nutzung von Stellvertretergruppen, Extremisten, sowie ethnischen Minderheiten und von Marionetten.

Die Turkistan Islamic Party (TIC), eine terroristische Organisation, wurde 1988 von uighurischen Dschihadisten gegründet, als in der Provinz Xinjiang im Nordwesten….

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