Whistleblower melden Fälschungen bei OPCW-Untersuchung – Russland fordert Aufklärung

Die deutschen „Qualitätsmedien“ verschweigen ihren Lesern weiterhin, dass es mehrere Whistleblower gibt, die der OPCW vorwerfen, Berichte über Giftgas-Vorfälle in Syrien gefälscht zu haben. Das russische Außenministerium hat darauf nun erneut hingewiesen und Aufklärung verlangt.

Ich bereits Ende November und Anfang Dezember über die Whistleblower berichtet, die der OPCW – also der Organisation der Vertragsstaaten der Chemiewaffenkonvention – Fälschungen bei der Untersuchung des angeblichen Giftgas-Angriffs im syrischen Duma im April 2018 vorwerfen. Der Vorfall diente dem Westen seinerzeit als Vorwand für einen großangelegten, militärischen….

….passend dazu….
Angeblicher Giftgas-Angriff in Duma: Neue Dokumente zeigen weitere Fälschungen im OPCW-Bericht auf

Laut einem der Dokumente, die Wikileaks am Freitag veröffentlicht hat, kamen einige Experten zu dem Schluss, dass die Symptome der mutmaßlichen Opfer des angeblichen chemischen Angriffs nicht zu den Symptomen von Vergiftungen durch Chlor oder andere Chemikalien passen.

WikiLeaks hat eine weitere, vierte Serie von Dokumenten veröffentlicht, die bestätigen, dass der Vorfall mit dem möglichen Einsatz chemischer Waffen in der syrischen Stadt Duma im April 2018 eine Inszenierung war. Die neuen Dokumente wurden am Freitag auf der Website der Organisation veröffentlicht. Über die …..

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