„Ein Mythos“: Sahra Wagenknecht rechnet mit Fachkräftemangel ab – Arbeitsmarktexperte legt nach

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesregierungssprecher Steffen Seibert, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz verlassen den Raum nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Förderung der ausländischen Facharbeiter in Deutschland durch die Bundesregierung, Industrievertreter und Gewerkschaftsvertreter am 16. Dezember 2019 im Berliner Kanzleramt.© AFP 2019 / JOHN MACDOUGALL

Laut der Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht verbirgt sich hinter dem flächendeckenden Fachkräftemangel eine „knallharte Interessenpolitik“. So wurde auf dem Fachkräftegipfel im Kanzleramt eben für ausländische Fachkräfte geworben. Während mehrere Studien den besagten Mangel belegen, verweisen viele auf andere diesbezügliche Probleme im Land.

Die Bundesregierung will mehr Fachkräfte von außerhalb der EU nach Deutschland holen, hieß es beim Fachkräftegipfel im Kanzleramt am Montag. Deswegen tritt am 1. März auch das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft, das den Fachkräften aus dritten Ländern den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtern soll. Es sind vor allem die Unternehmen, die den Mangel seit Jahren beklagen. Laut einer neuen Umfrage des Deutschen Industrie- und….

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