Schweizer verfallen in rassistische Panik

Minarettverbot für Moscheen „moderne Version des Antisemitismus der 1930er Jahre“

Die schöne, friedliche, reiche Schweiz stand in den letzten Jahren unter keinem guten Stern. Der derzeitige weltweite Aufschrei gegen die Schweiz aufgrund des Verbots von Minaretten für muslimische Moscheen ist nur der letzte Fluch, der die Helvetische Republik getroffen hat.

Es began 1998, als eine DC 10 der Swissair mit 229 Menschen an Bord vor Nova Scotia abstürzte.

Nach einer Reihe katastrophaler geschäftlicher Entscheidungen ging Swissair, einst bekannt als „die fliegende Bank“ bankrott.

Als nächstes kam die Holocaust-Krise, als jüdische Amerikaner anfingen, die Schweiz dafür zu bestrafen, dass sie sich angeblich geweigert hat, Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung zu retten. Tatsächlich haben die Schweizer so viele Juden gerettet wie sie abgewiesen haben – viel mehr als Kanada oder die Vereinigten Staaten von Amerika – aber der Schaden war bereits passiert. Die Schweizer mussten große Reparationszahlungen an jüdische Organisationen leisten und stießen dennoch überall auf bittere Feindseligkeit seitens vieler Juden.

Dann ging die größte Schweizer Bank UBS, viermal so viel wert…..

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