Neue WikiLeaks-Dokumente entlarven Lügen über die Chemiewaffenangriffe in Syrien von 2018

US-Luftangriff auf Damaskus am 14. April 2018. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump Luftangriffe als Reaktion auf den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen angekündigt. (AP Photo/Hassan Ammar)

Am Samstag hat WikiLeaks Dokumente veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass es innerhalb der weltweit tätigen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) beträchtliche Unstimmigkeiten wegen der Manipulation eines öffentlichen Berichts über den angeblichen Chemiewaffenangriff im syrischen Duma am 7. April 2018 gibt. Offiziell wurden bei diesem Angriff 49 Menschen getötet und bis zu 650 verwundet.

Die jüngsten Enthüllungen machen deutlich, dass die von den USA in die Wege geleitete Regimewechsel-Operation in Syrien, die 2011 begann, auf einer Ansammlung von Lügen basiert.

Eine Woche später hatten die Trump-Regierung und ihre europäischen Verbündeten Videos, auf denen angebliche Opfer des Angriffs nach Luft schnappen und aus dem Mund schäumen, als…..

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