Propaganda auf „Bild“-Niveau: Kommentar des Chefredakteurs der NZZ über Russland

Der Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) scheint es sich in den Kopf gesetzt zu haben, mit der Bild-Zeitung in Sachen primitive anti-russische Propaganda konkurrieren zu wollen, wie ein Kommentar von ihm am Freitag zeigte.

Immerhin gibt der Chefredakteur die Linie seiner Redaktion vor und wenn das, was der Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer, am Freitag in einem Kommentar abgesondert hat, die Linie der Zeitung ist, braucht man sie nicht mehr lesen. In einem Kommentar soll der Verfasser seine Meinung mitteilen, es ist keine neutrale Berichterstattung gefragt. Aber dass in einem Kommentar massiv gelogen werden soll, das habe ich noch nicht gehört. Herr Gujer hat aber genau das getan, wie ich gleich aufzeigen werde.

Die NZZ ist mir in letzter Zeit immer wieder durch Artikel mit massiver Nato-Propaganda aufgefallen, die auch noch vor…..

….und noch was….
Der Magnitski-Act – Warum kämpft der Spiegel bei dem brisanten Thema plötzlich für die Wahrheit?

Im Fall des Spekulanten Bill Browder hat der Spiegel etwas getan, was ich nie erwartet hätte: Er hat wahrheitsgemäß und journalistisch korrekt berichtet und lässt sich dabei auch durch massiven Druck nicht aus der Bahn werfen.

Der Spiegel hat in einem hochbrisanten Fall wahrheitsgemäß berichtet. Auch wenn ich den Spiegel normalerweise massiv kritisiere, bin ich mir nicht zu schade, es lobend zu erwähnen, wenn der …..

Kommentare sind geschlossen.