Die „Schwarze Null“ zerstört unseren Wohlstand

Von Peter Haisenko

Die „Schwarze Null“, also ein ausgeglichener Staatshaushalt, hat religiösen Status erreicht. Ob sie heutzutage sinnvoll ist, wird nicht hinterfragt. Sicher ist aber, dass sie maßgeblich zur Armut in Deutschland beiträgt und so stellt sich die Frage, ob die alten „Gesetze“ zu Geld und Wirtschaft überhaupt noch zeitgemäß sind.

Bevor man sich mit Regeln und Gesetzen zum Umgang mit Geld befasst, sollte eines klar sein: Keine einzige Regel und kein einziges Gesetz zum Umgang mit Geld hat eine Basis in irgendeinem Naturgesetz. Die Natur kennt kein Geld. Das bedeutet, man kann diese Regeln geradezu beliebig erstellen oder verändern und wird niemals Gefahr laufen, gegen ein Naturgesetz zu verstoßen. Dass dem so ist, wird daran erkennbar, wie oft während der letzten 30 Jahre die Regeln der Finanzwirtschaft verändert worden sind. Am Zustand der Welt ist erkennbar, dass keine dieser Änderungen zum Vorteil des normalen Bürgers gereicht hat. So sollte die Überlegung im Raum stehen…

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