Der Weltuntergang ist nah – 2030 könnte so weit sein

Schon als Kind habe ich darum gebetet, den Weltuntergang nicht miterleben zu müssen (das hatte mit meiner katholischen Erziehung zu tun) und noch vor zehn Jahren war ich guter Hoffnung, dass die Apokalypse an mir vorbei geht – ganz einfach, weil ich bis dahin längst das Zeitliche gesegnet haben werde. Falsch gedacht! Seit der von Klima-Greta losgetretenen und von den links-grünen Ökofaschisten mit unglaublicher Power befeuerten Klima-Hysterie weiß ich, das Ende der Welt ist nah: 2030 ist es so weit und ich – alle anderen übrigens auch – haben genau noch zehn Jahre.

Zehn Jahre sind einerseits eine verdammt lange Zeit, in der unendlich viel geschehen kann, was heute niemand vorherzusehen vermag. Andererseits rast die Zeit für Menschen wie mich, die im 3. Drittel des Lebens angekommen sind, derart geschwind dahin, dass einem angst und bange werden kann. In zehn Jahren bin ich 77 und dank der großartigen Leistungen, die unsere Mediziner heutzutage zu vollbringen in der Lage sind – das weiß ich aus eigenem Erleben – muss in dem Alter nicht notwendigerweise Schluss sein. Da könnten durchaus noch weitere zehn Jahre oben drauf kommen – mindestens! Ja, aber da ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Die Realität sieht, wenn man dem, was uns die Ökofaschisten heute predigen, ganz anders aus.

Wenn es um kollektive Angst geht, liegen die Deutschen immer ganz weit vorne

Ein beträchtlicher Teil der Landmasse wird im Meer versunken…..

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