US-Terror-Staat dreht durch! Droht mit Krieg und weiteren Sanktionen

Die USA provozieren Dutzende Staaten und stehen inzwischen mit der halben Welt im Konflikt. Erst vor wenigen Tagen haben die USA einseitig wirtschaftliche Sanktionen gegen Argentinien und Brasilien eingeführt – und drohen nun auch Frankreich (wegen Digitalsteuer und zu erfolgreichen Airbus) wie auch Hauptkonkurent China (“Handelskrieg“) mit wirtschaftlichen Sanktionen. Parallel haben die USA damit begonnen sich offen und dreist in die Innenpolitik Chinas einzumischen – in dem sie “Gesetze“ zu mehr “Demokratie“ in Hong Kong (China) und der “Uiguren“-Frage erlassen haben. China hat heute US-Diplomaten der US-Botschaft einbestellt. Soeben kamen heikle News & Meldungen rein – dass die USA dem Iran eine “plötzliche Aggression“ in den Mund legen und dem Iran wie erneut Nordkorea mit Krieg drohen. Dazu will der US-Senat am 11.Dezember auf einmal “neue“ Sanktionen gegen Russland sowie die deutsch-russische Erdgas-Pipeline “Nord-Stream-2“ verhängen. Die USA drehen durch und verbreiten ihren Terror auf den ganzen Planeten!

Meldungen auf Englisch dazu:

U.S SENIOR PENTAGON OFFICIAL SAYS THERE ARE INDICATIONS THAT POTENTIAL IRANIAN “AGGRESSION” COULD OCCUR

North Korea: Use Of Armed Forces Against The DPRK Will Be A Horrible Thing For The U.S. -KCNA; US And N.Korea Can Turn Into An All-Out Armed Conflict Any Moment Even By Any Accidental Case

France’s Finance Min. Le Maire: If the US imposes tariffs on France, the EU will react in united way to protect France

Chinese Vice Foreign Minister Has Summoned The US Embassy Official And Made A Stern Representation On The Xingjiang Bill;

China Foreign Ministry: The US Will Pay The Price Over The Hong Kong And Xingjiang Bills

The Senate committee is expected to vote on the Russian Sanction 12/11 – Bloomberg Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Und dann noch Trump fordert Nato-Beitrag von vier statt zwei Prozent des BIP
US-Präsident Donald Trump hat erneut eine Verdopplung des Nato-Beitrags der Mitgliedsstaaten gefordert.

Der bislang angepeilte Anteil von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung sei sehr niedrig, sagte Trump am Dienstag vor dem Nato-Gipfel in London. Er sollte eigentlich vier Prozent betragen. Der US-Präsident bekräftigte seine Kritik an Deutschland und anderen Staaten, die nach seiner Darstellung zu wenig für Verteidigung ausgeben. Er werde zur Sprache bringen, ob die USA Nato-Mitglieder verteidigen sollten, die nicht den geforderten Beitrag entrichteten. Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel werde er am Mittwoch über den Wehretat sprechen, kündigte Trump an.

Die Bundesregierung hatte sich beim Nato-Gipfel 2014 in Wales verpflichtet, die deutschen Verteidigungsausgaben in Richtung zwei Prozent des BIP zu erhöhen. Sie hat bisher das Ziel von 1,5 Prozent bis 2024 nach Brüssel gemeldet. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat angekündigt, die Verteidigungsausgaben bis 2031 auf zwei Prozent erhöhen zu wollen. Auch Merkel unterstützt dieses Ziel. Die USA selbst gaben dem Forschungsinstitut Sipri zufolge im vergangenen Jahr 3,2 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Verteidigung aus. Quelle Reuters

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