Kommt ein Sonderkontingent für IS-Opfer aus dem Nordirak?

Obwohl der „Islamische Staat“ im Irak mittlerweile als besiegt gilt, fordern die SPD-geführten Bundesländer ein Sonderkontingent für Migranten aus dem Nordirak.

Sechs deutsche Bundesländer, die von der SPD respektive der Linken geführt werden, fordern die Bundesregierung dazu auf, ein neues Aufnahmeprogramm für Opfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im Nordirak zu starten. Davon profitieren würden vor allem Kurden und Jesiden.

Diese Forderung kommt, obwohl die Terrorgruppe mittlerweile als geschlagen gilt und keine Bedrohung mehr darstellt. Die Funke-Zeitungen berichten über die Beschlussvorlage für die Innenministerkonferenz in Lübeck, welche dort vorgestellt….

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