Tiefgekühlter „wiederbelebter“ Patient beweist: Es gibt keinen Hirntod

Foto: belchonock / 123RF Standard-Bild

Die Entnahme von Organen ist an den sogenannten „Hirntod“ gekoppelt. Erst wenn dieser „zweifelsfrei“ feststeht, dürfen dem Spender die Organe entnommen werden. Kritiker bemängeln seit langem, dass die Definition des „Hirntods“ Etikettenschwindel sei. So werden die angeblich toten Spender vor der Entnahme narkotisiert, oft genug kommt es vor, dass sich die Patienten dennoch vor Schmerzen krümmen. Alles nur Reflexe?

Die erste Operation an einem tiefgekühlten Patienten bringt den Hirntod ins Wanken und die Praxis der Organentnahme in die…..

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