Bundesregierung zu OPCW-Whistleblower, WikiLeaks und manipuliertem Duma-Bericht: “Keine Kenntnis”

Im April 2018 gab es im syrischen Duma angeblich einen Chemiewaffenangriff. Beschuldigt wurde der syrische Präsident al-Assad. Doch OPCW-Whistleblower bezweifeln nun diese Version. RT fragte nach und verwies auf ein bisher nicht bekanntes Detail zur Rolle Deutschlands.

Am 7. April 2018 soll es im syrischen Duma angeblich zu einem Giftgaseinsatz gekommen sein, für den der Westen ungeprüft, dafür aber sofort Damaskus verantwortlich machte. Ein späterer Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu dem Vorfall stützte diese Schuldzuweisung. Doch ebendieser Bericht gilt mittlerweile als höchst umstritten, da er wesentliche Fakten unterschlagen haben soll.

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