«Google» manipuliert Ergebnisse der Suchmaschine

Wie die Journalisten des «Wall Street Journal» ausführen, werden die «Google»-Algorithmen aber nicht nur von Ingenieuren, sondern auch von mehr als 10’000 Arbeiterinnen und Arbeitern bereinigt, die im Stundenlohn und von zuhause aus Suchergebnisse evaluieren und diese auf der Grundlage eines «Google»-Handbuchs stehen lassen oder löschen.

Google, infosperber, Netzneutralität,© pixabay

«Google» behauptete stets, seine Algorithmen seien objektiv. Recherchen zeigen: Der Internet-Riese greift in Suchergebnisse ein.

Immer wieder stand «Google» in der Vergangenheit wegen problematischen Suchergebnissen wie etwa Falschinformationen oder ethisch und moralisch fragwürdigen Einträgen, die die Suchmaschine nach einer Anfrage auf den ersten Plätzen ausspuckt, in der Kritik. Oft beteuerte der Tech-Konzern, ihm seien die Hände gebunden. Der Algorithmus bestimme die Reihenfolge der Suchergebnisse, er sei objektiv – ein menschliches Einwirken ausgeschlossen.

Nun belegen Recherchen des «Wall Street Journal» das Gegenteil: Sie zeigen, wie «Google» in der Vergangenheit immer wieder in die Suchergebnisse eingegriffen hat – auf Druck von Werbepartnern oder Regierungen.

«Google» behandelt nicht alle gleich

Die Journalisten vom «Wall Street Journal» stützen ihre….

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