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Wenn ein Jude in der Springerpresse die zionistische Besatzung kritisiert

In dem Artikel „Das Imperium will den Endsieg – Oder warum der Hochmut vor dem Fall Israels kommt und viele Juden am Ende in den Iran fliehen werden!“ [1] wurde bereits dargelegt, warum die Existenz Israels nicht mehr lange währen kann. Das scheinen auch eingefleischte Zionisten erkannt zu haben, denn heute kritisiert ein Vorreiter des Zionismus ausgerechnet in einem Flaggschiff der zionistischen Propaganda in Deutschland namens „die Welt“ die zionistische Besatzungspolitik. In seinem Artikel „Bibel ist Bibel. Völkerrecht ist Völkerrecht“ [2] fordert Jacques Schuster die Europäer dazu auf, nicht der US-Politik zu folgen und die Siedlungen Israels auf besetztem Boden nicht anzuerkennen. Offensichtlich befürchtete auch er, dass die Europäer früher oder später der US-Vorgabe folgen würden, wie sie es immer tun.

Eine Passage aus dem Artikel lässt mehr als aufhorchen! „Und die Europäer? Sie tun gut daran, sich an das Völkerrecht zu halten. Ob es einem passt oder nicht, die Resolution 2334 des Sicherheitsrates aus dem Jahr 2016 ist völkerrechtlich verpflichtend. Darin fordert der …..

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