Von Granate verletzter Journalist: Französische Polizei setzt Kriegswaffen gegen Demonstranten ein

Ein französischer Journalist wurde während eines Gelbwesten-Protestes von einer Tränengasgranate getroffen, die vor seinem Gesicht explodierte. Im RT-Interview betont er, dass es keine Rechtfertigung für den Einsatz derartiger Kampfmittel durch die Polizei gebe.

Am Wochenende wurde die Gelbwestenbewegung in Frankreich ein Jahr alt. Der unabhängige Journalist Julien gehört zu den vielen Reportern, die über die Jubiläumskundgebungen in Paris berichteten.

Es begann friedlich, doch die Dinge gerieten schnell außer Kontrolle, als sich eine Gruppe schwarz gekleideter Demonstranten einmischte. Julien erinnert sich im Interview mit RT-France:

Es war ein echter Aufstand. Einige Szenen ähnelten städtischer Guerilla-Kriegsführung.

Die Randalierer blockierten Straßen, bauten Barrikaden und….

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