Ein Franzose räumt mit dem Mythos Europa auf

Der französische Ex-Politiker Philippe de Villiers räumt nach gründlichen historischen Forschungen einem Mythos auf: Europa sei ein amerikanisches Projekt.

Die offizielle Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen Europäischen Union geführt hat, malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie jetzt der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem neuen Buch aufdeckt.[1]

In der Schweizer Zeitung Zeit-Fragen[2] ist eine Rezension von….

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