Ich sterbe. Langsam, aber unaufhaltsam

Ich sterbe. Langsam, aber unaufhaltsam. Ich bin erschöpft und habe stark abgenommen. Die Einzelhaft in Belmarsh macht mich fertig. Es gibt nur spärlichen Kontakt zur Aussenwelt. Das alles, weil ich Kriegsverbrechen öffentlich gemacht habe. Um der Gesellschaft die Augen zu öffnen und zu zeigen, was die Regierungen verschweigen. Ich sterbe. Und ich befürchte, mit mir ebenso die Pressefreiheit und Demokratie.


– Julian Assange

 

Die Gesellschaft hat ihn vergessen. DU hast ihn vergessen. Welche Vorbilder wollen wir in Zukunft für unsere Kinder erschaffen? Puff Daddy und Miley Cyrus? Du fragst Dich was DU tun kannst? Poste einmal die Woche Julian Assange, in den sozialen Netzwerken. Wenn das alle machen, sind es bald tausende und MIllionen. Das ist eine Botschaft. Danke!

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