Pentagon: Die Einnahmen aus den syrischen Ölfeldern sollen die Kurden erhalten

US-Soldaten bei den syrischen Ölfeldern. Bild: NPA

Das nach Trumps Deal mit Erdogan entstandene Schlamassel soll wieder gut gemacht werden, aber es wird alles schlimmer

Offenbar war die Ankündigung des Verteidigungsministers Espen und von Trump erwartbar nicht gut angekommen – auch im Weißen Haus gab es Kritik -, die US-Truppen zwar von den Kurden zurückzuziehen, aber die syrischen Ölquellen “sichern” zu wollen. Man hatte schon vorher bemerken können, dass der Abzug doch nicht so vollständig war und US-Militär weiterhin mit SDF-Verbände Patrouillen fährt. Das hat den türkischen Präsidenten Erdogan ebenso in Rage gebracht wie russische und syrische Soldaten, die in Manbidsch und Tell Rifaat eingerückt sind, die die Türkei ebenfalls schon lange für sich reklamiert.

Gestern hatte Trump bereits in einem Tweet geschrieben, er habe lange mit Erdogan gesprochen. Dabei sei es auch um das Ende der ….

 

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