Nato-Treffen in Brüssel: Weitere Kriege im Nahen Osten werden vorbereitet

Das zweitägige Gipfeltreffen, das am Donnerstag in Brüssel begann, diente den Nato-Verteidigungsministern zur Vorbereitung auf eine neue Militäreskalation im Nahen Osten. Seit acht Jahren tobt bereits der Stellvertreterkrieg in Syrien.

Vor zwei Wochen hatte US-Präsident Trump 1.000 US-Soldaten abgezogen, die bis dahin mit den kurdischen Milizen im Nordosten Syriens zusammenarbeiteten. Damit erhielt die Türkei grünes Licht für einen Angriff auf die kurdischen Stellungen. Seither hat sich die Situation in Syrien zum Nachteil der USA und ihrer europäischen Verbündeten verändert. Russland, die Türkei und das syrische Regime haben sich darauf geeinigt, frühere Grenzen anzuerkennen. Sie haben außerdem der Türkei den Vorstoß auf die kurdischen Stellungen erlaubt. Außerdem bereiten sich syrische Truppen auf einen Angriff vor, der die Al-Qaida-nahen „Rebellen“ aus der nordwestsyrischen Provinz Idlib, der letzten Nato-Hochburg, vertreiben soll.

Die Nato-Verteidigungsminister waren in Brüssel also mit einer Schlappe…..

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