Wie das russisch-türkische ´Schutzzonen´-Abkommen den weiteren Verlauf des Syrien-Konflikts bestimmt

Die militärische Krise im Nordosten Syriens, die mit der türkischen Militäroffensive gegen kurdische Milizen mitten während des Abzugs der US-Truppen begann, gewinnt an Klarheit.

Am 23. Oktober begannen die Türkei, Rußland und Syrien mit der Umsetzung des Abkommens über die “Sicherheitszone”, das der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der russische Präsident Vladimir Putin am Tag zuvor vereinbart hatten. In der Grenzstadt Kobani wurden Einheiten der russischen Militärpolizei stationiert. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wird die syrische Armee an der türkisch-syrischen Grenze im Osten des Euphrats insgesamt 15 Beobachtungsposten….

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