Vermutete Internetüberwachung führt zu Selbstzensur

Mehr als die Hälfte der Internetnutzerinnen und -nutzer in der Schweiz lässt sich von freier Informationssuche oder Meinungsäusserung im Netz abschrecken, weil sie eine Überwachung vermutet. Dies zeigt eine repräsentative Befragung der Universität Zürich zur Internetnutzung in der Schweiz.

Internetnutzung
Die vermutete Überwachung im Internet schreckt viele ab, sich online frei zu äussern. (istock.com/matejmo)

Wer mit Suchmaschinen recherchiert oder auf Facebook und WhatsApp seine Meinungen äussert, hinterlässt zahlreiche digitale Spuren. Internetnutzerinnen und -nutzer haben das Gefühl, dass diese Spuren zu Überwachungszwecken genutzt werden. Gemäss der Studie der UZH sind 43 Prozent der 1’122 befragten Personen der Ansicht, die Online-Überwachung schade……

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