Waren die großen Seuchen der Antike bereits biologische Kriegsführung?

Auszug aus dem neuen Buch “Die tiefsten Geheimnisse der Supermächte Band III: Biologie”

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Biologische Waffen sind aus mehreren Gründen äußerst attraktiv für die Kriegsführung: Sie sind enorm billig im Vergleich zu herkömmlichen Waffen, Soldaten, der militärischen Organisation und der enormen Logistik, die notwendig ist für einen Eroberungsfeldzug. Biowaffen greifen auch Zivilisten an und zerstören somit die gesamte Infrastruktur des Gegners. Der Angegriffene kann auch nicht wissen, wer für den Angriff verantwortlich ist und der Angreifer kann dementsprechend vortäuschen, keine bösen Absichten zu hegen. Mangels Wissen über wirksame Quarantänemethoden und Medizin ist der Gegner der Seuche größtenteils hilflos ausgesetzt.

Die Geschichtsforscher haben nur sehr wenige Primärquellen zu Verfügung…..

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