Die Bourgeoisie ruft nach dem Notstand-ruft nach Verzicht- die ökologische Deflationspolitik

Umso mehr der neue Krisenschub der Großen Krise sich ausdehnt, desto lauter stimmt die Bourgeoisie den Ruf nach Verzicht und Notstand an. Dazu dienen die „Klimaproteste. Das „Klima“, bzw. die „Klimarettung“ als „Menschheitsaufgabe“ soll der Hebel sein, die Arbeiterklasse zum Verzicht zu zwingen. Ist die Arbeiterklasse nicht einsichtig, wird mit dem Notstand gedroht, der als „Klimanotstand“ verkauft wird.

2.) Die Diskussion um den „Klima-Notstand als „freundlichen Notstand“

Der Verzicht der Arbeiterklasse muß organisiert, muß legitimiert werden. Ein Notstand bedarf einer Massenlegitimation. Es muß zumindest eine passive Massenloyalität für den Notstand sichergestellt werden, durch Drohung aber auch vor allem durch positive Versprechen. Die Diskussion des Verzichts und des Notstandes sind dem Notstand vorgelagert, welcher jedoch nicht realisiert werden muß. Schon allein die Diskussion über Verzicht und Notstand in positiver Weise drängt die Politik in eine Richtung. Die Drohung mit dem Notstand ist dann nur verdeckt zu sehen. Wenn nicht freiwillig verzichtet wird, dann muß eben der Notstand realisiert werden, wenn die Arbeiterklasse keine Vernunft annimmt und verzichtet, dann muß sie dazu gezwungen werden, denn sonst gefährdet die…..

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