Der Friedensexperte George W. Bush sagt, dass „Isolationismus“ gefährlich für den Frieden ist

Bei einer kürzlichen Tagung des NIR School of Heart bekam die Menschheit eine wichtige Lektion in Sachen Frieden. Es traten auf: Ellen Degeneres BFF und der weltbekannte Friedensexperte George W. Bush.

„Ich denke nicht, dass die Iraner glauben, ein friedlicher Naher Osten wäre in ihrem nationalen Interesse“, sagte der frühere Präsident. Das berichtet Josh Rogin von der Washington Post, dessen kurzer Tweet über die Sache anscheinend die einzige Online-Aufzeichnung irgendwo zu der Bush-Rede ist.

„Eine isolationistische USA ist auf der ganzen Welt destabilisierend“, sagte Bush während dieser Rede, und das war laut Rogin ein Seitenhieb auf den amtierenden Präsidenten. „Wir werden isolationistisch und das ist gefährlich für den Frieden.“

Für jene unter euch, die die Sprache der Neokonservativen nicht fließend beherrschen: „isolationistisch“ bedeutet in diesem Zusammenhang jeden noch so kleinen Schritt, der von einer fortgesetzten militärischen Expansion in den letzten kleinen Winkel der Erde abweicht. Und „wir werden isolationistisch“ bedeutet: „Wir haben Hunderte von Militärstützpunkten rund um den Globus, unser Militärhaushalt steigt beständig in Richtung eine Billion, und wir engagieren uns in zahllosen, nicht erklärten Kriegen und Regimewechsel-Operationen auf der ganzen Welt.“

Josh Rogin: Präsident George W. Bush heute Abend bei einem Treffen …..

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