Krim VII: Persönliche Erfahrungen und Einschätzungen

© cm Badefreude zwischen Kriegstrümmern: Die Südküste der Krim zeigt deren nicht ganz einfache Geschichte

Nach eingehenden Recherchen auf der Krim und sechs thematisch unterschiedlichen Berichten hier ein paar persönliche Bemerkungen.

Nach fast drei Wochen Aufenthalt auf der Krim im Frühling dieses Jahres und sechs Berichten auf infosperber.ch zu verschiedenen Themen – siehe am Ende dieses Artikels die Links – möchte ich noch einige abschliessende Bemerkungen machen: Erkenntnisse, Lebenserfahrungen, Bewertungen – und alles betont persönlich.

Wohin auch immer man reist in der Absicht, unsere Welt besser verstehen zu lernen: die Menschen, denen man begegnet und mit denen man ins persönliche Gespräch kommt, sind das wichtigste.

Die Menschen auf der Krim sind freundlich, hilfsbereit und ehrlich. Zwei Beispiele:

Hilfsbereit: Meine Frau und ich kommen um 18 Uhr zurück ins Hotel in Jalta, von einem langen Reisetag ziemlich erschöpft. Unterwegs habe ich mir eine Flasche Rotwein – Cabernet von der Krim – gekauft und möchte sie nach dem Abendessen im Hotelzimmer trinken. Das Hotel aber hat nur einen Korkenzieher und braucht diesen im Restaurant, meine (russisch sprechende) Frau ihrerseits möchte aber nicht mehr zum Einkaufen in die nahe Einkaufsstrasse gehen. Also zeichne ich….

Kommentare sind geschlossen.