Mit einer gewissen Genugtuung: Das russische Fernsehen über die Entwicklungen in Syrien

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag natürlich auch um die Situation in Syrien, wo die Türkei nach dem Rückzug der USA eine Invasion begonnen hat.

Ich habe darüber schon viel geschrieben. Meine Einschätzung der geopolitischen Interessen der beteiligten Länder und die Folgen der aktuellen Ereignisse habe ich schon am 11. Oktober veröffentlicht. Die internationalen Analysten kommen inzwischen zu den gleichen Schlüssen und auch das russische Fernsehen ist in seinem Beitrag im Großen und Ganzen zu den gleichen Ergebnissen gekommen: Die großen Gewinner der Ereignisse sind Syrien und Russland. Da das Thema in nächster Zeit aktuell bleiben dürfte, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bei „Nachrichten der Woche“ haben wir bereits darüber gesprochen, dass……

….passend dazu…..
Droht ein neuer Maidan? Das russische Fernsehen über die Eskalation der Lage in der Ukraine

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es auch an diesem Sonntag wieder um die Situation in der Ukraine, die in dieser Woche in den deutschen Medien keine Rolle gespielt hat, obwohl sich dort dramatische Ereignisse überschlagen.

In der Ukraine drohen ukrainische Nationalisten inzwischen offen damit, einen neuen Maidan zu organisieren und die Regierung zu stürzen, die gerade erst gewählt wurde. Der Grund sind die Verhandlungen im Normandie-Format und die Unterschrift unter die Steinmeier-Formel. Das russische Fernsehen hat auch letzte Woche bereits ausführlich berichtet und mit seinen pessimistischen Annahmen leider weitgehend Recht behalten.

Da in Deutschland über die Vorgänge in der Ukraine derzeit gar nicht berichtet wird, habe ich diesen Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Am 14. Oktober fanden in Kiew Massenproteste gegen den Truppenabzug…..

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