Die Demokraten unterstützen den „ewigen Krieg“

Foto: AP/Alex Brandon)

Der von US-Präsident Donald Trump angeordnete Truppenabzug aus dem Nordosten Syriens, den er als Ende der „endlosen Kriege“ Washingtons darstellt, hat einen Sturm der Entrüstung im politischen Establishment ausgelöst. Die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus Nancy Pelosi hat sich in ihrem Protest gegen den Truppenabzug mit dem Republikaner Lindsey Graham zusammengetan. Pelosi tweetete von einem Treffen mit Graham: „Ganz oben auf unserer Tagesordnung war das Ziel, dass wir eine parteiübergreifende, gemeinsame Resolution in beiden Kammern haben müssen, um die gefährliche Entscheidung des Präsidenten in Syrien sofort rückgängig zu machen.“

Die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten haben den drohenden US-Abzug aus Syrien ebenfalls scharf verurteilt. Viele berufen sich dabei auf die Notlage der syrisch-kurdischen YPG-Milizen, die als Stellvertreter Washingtons in der seit fünf Jahren andauernden Militärintervention in Syrien fungieren.

Joe Biden, der mutmaßliche Spitzenkandidat der Demokraten, erklärte: „Es ist beschämend, was er getan hat.“ Derselbe Biden hatte allerdings keine…..

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