Das Gegenteil erreicht

Proteste in Hongkong immer gewalttätiger
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Die »demokratischen« Proteste in Hongkong sind ein großes Franchise-Unternehmen. Es war die Neue Zürcher Zeitung, die in der vergangenen Woche die Frage gestellt hatte, »wer die Demonstranten eigentlich finanziert«: »Manche Teilnehmer scheinen mit Geld geködert zu werden«, so das Blatt. Auch andere Erzählungen machen die Runde, so von kantonesisch sprechenden Touristen aus Guangzhou oder Dongguan, die in Hongkong wegen ihres Dialektes mit Einheimischen verwechselt worden waren. Ihnen wurden größere Summen geboten, die noch einmal erklecklich steigen sollten, wenn sich die Leute nicht nur an den…..

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