Brexit-Endgame – Wem glauben Sie: Der ARD oder den Bankern von Goldman-Sachs?

Geht es nach Angela Merkel, dann gibt es gar keinen Brexit, es sei denn, das Vereinigte Königreich ist bereit, Nordirland an die EU abzutreten, der Preis für die britische Freiheit.

Geht es nach der ARD, dann ist die Zeit zu knapp, um bis Ende des Monats einen Deal zu erreichen und einen geregelten Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU zu gewährleisten, denn dass am 31. Oktober 23.01 Uhr das Vereinigte Königreich ein ehemaliges EU-Mitglied sein wird, das scheint sicher.

Den meisten scheint das sicher, der ARD nicht. Dort hofft man, wohl gemeinsam mit Merkel, am Unausweichlichen noch etwas drehen zu können.

In Brüssel arbeitet man dagegen wohl an einer schallenden Ohrfeige für Merkel, jedenfalls sieht es danach aus, dass ein Brexit-Deal erreicht werden kann, ohne dass Nordirland im gemeinsamen Markt verbleibt, eine Lösung, die Merkel per ordre de Mufti ausgeschlossen hatte.

Auch deshalb wird in Deutschlands öffentlich-rechtlichen Medien aus Brüssel….

….passend noch…..
Lügenfunk!? Wie die ARD ihren Zuschauern Angst vor Rechtsextremismus machen will

Das ZDF verkauft eine Bundestagsabgeordnete der Grünen als kritischen Kunden, der keine Hirse aus einem Betrieb kaufen will, der von einem AfD-Mitglied bewirtschaftet wird, eine Abgeordnete, die ihre Zeit im Bundestag vornehmlich mit dem Kampf gegen alles, was von ihr aus rechts ist, verbringt.

Im ZDF erfindet Claus Kleber eine Aussage, die er Boris Johnson in den Mund legt, um diesen lächerlich zu machen.

In der ARD wird nicht nur im Zusammenhang mit dem Brexit…..

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