Eine weitere “Erfolgs”geschichte der Interventionisten

Es überrascht nicht, dass die Interventionisten Präsident Trump die Schuld an ihrem jüngsten interventionistischen Fiasko, diesmal in Syrien, geben. Nun, sie sagen, dass die Verantwortung nicht bei ihnen und bei ihrer moralisch bankrotten Philosophie liegt. Der Fehler für ihre interventionistischen Fiaskos liegt immer bei anderen.

Wenn nur Präsident Trump nicht die Kurden verraten hätte. Hätte er nur die 50 US-Soldaten beibehalten, die als geheiligter Stolperdraht dienen sollten, um den Krieg zwischen der Türkei und den Kurden dort für die nächsten 30 Jahre zu verhindern. Hätte er nur Zehntausende von weiteren US-Soldaten nach Syrien geschickt, um eine Regime-Change-Operation durchzuführen.

Wenn nur, wenn nur, wenn nur – dann hätten die Interventionisten endlich eine…..

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