Ermittlungen enthüllen britische Briefkastenfirmen, mit denen US-Waffen nach Syrien geschmuggelt wurden

Verdeckten Waffenlieferungen“: Ermittlungen enthüllen britische Briefkastenfirmen, mit denen US-Waffen nach Syrien geschmuggelt wurden

Bild via Wired, “Exclusive: Tracing ISIS’ Weapons Supply Chain – Back to the US”

Ab 2017 berichteten wir wiederholt über die Arbeit der investigativen Journalistin Dilyana Gaytandzhieva, die nach der Erstellung eines explosiven Berichts für die in Sofia ansässige Zeitung Trud von den bulgarischen Behörden verhört und nachfolgend ihre Stelle als Korrespondentin für Trud verlor.

Sie hatte ein massives Netzwerk für verdeckte Waffenlieferungen an Terrorgruppen in Syrien über diplomatische Flüge mit Ursprung im Kaukasus und in Osteuropa unter der Aufsicht der CIA und anderer Geheimdienste aufgedeckt, indem sie an die Öffentlichkeit gelangte E-Mails, Flugprotokolle und Quittungen für den Waffenkauf analysierte.

Nachdem Forbes damals darüber berichtete nahm sich der Europarat kurzzeitig der Sache an und ging teilweise basierend auf Gaytandzhievas mutigen Ermittlungen der Frage nach, ob es westliche Waffen und staatliche Gelder waren, die im Rahmen der Bemühungen zur Unterstützung von „Rebellen“, die in Syrien gegen Assad kämpfen, heimlich in Richtung des Islamischen Staates abgezweigt wurden.

In beispielloser Manier für ein westliches Mainstream Medium machte Forbes damals auf den Skandal aufmerksam: Hier weiter……

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