Die Klimakillursacheablenkerin

Greta Thunberg steht zurecht bei vielen Onlinezeitungen, Bloggern und der AfD auf der Anklagebank. Aber die Anklage ist vollkommen verkehrt. Sie dürfte nicht lauten: Sie lenke mit ihrer Propaganda, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt. die Aufmerksamkeit von der Politik ab, sondern die Anklage müsste lauen, dass ihre Forderungen nur die Lohnabhängigen belastet und nicht die reichen Verursacher der Klimakatastrophe, und mit ihr ihre ganzen Unterstützer.

Die „Fridays for future” Bewegung fordert

„bis Ende 2019:
•Das Ende der Subventionen für fossile Energieträger
•1/4 der Kohlekraft abschalten
•Eine Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie die Kosten, die dadurch uns und zuküntigen Generationen entstehen. Laut UBA sind das 180€ pro Tonne CO2 Steuer.“

Letztlich wird sie bezahlt von der schwedischen Organisation „We Don’t Have Time“ und die wird natürlich von der Industrie der ganzen Welt  bezahlt, weil FfF in der ganzen Welt tausende Ortsgruppen hat, die auch unterhalten werden müssen.

Welches Interesse aber hat nun die Industrie daran? Hier weiter……

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