Extinction Rebellion: Opportunisten, Glaubenskrieger, gescheiterte Existenzen

Wer kann tagelang auf Straßen sitzen und Plätze blockieren? Wer hat Zeit, anderen Menschen kontinuierlich auf die Nerven zu gehen, und sie in ihren Tagesabläufen zu stören? Und: Wer finanziert diejenigen, auf die offenkundig kein Chef, kein Arbeitsplatz wartet, die keinerlei Erwerbstätigkeit nachgehen, die zum gesellschaftlichen Nutzen beiträgt?

Wir sind dieser Frage schon in einem früheren Post nachgegangen. Nun wollen wir zusammentragen, was es ansonsten noch an Informationen darüber gibt, wer sich bei Extinction Rebellion zur Aktivismus-Freizeit einfindet.

Beginnen wir theoretisch, schon weil die Theoriebildung aus den Sozialwissenschaften zu verschwinden scheint, währen die Unart des freien Assoziierens unter Einmischung von Trendbegriffen (also von hohlen Floskeln) wie Diversität, Rassismus, Kolonialismus oder Geschlechtergerechtigkeit floriert.

Menschen führen Handlungen aus, von denen sie sich einen Nutzen versprechen. Kein normaler Mensch wird etwas tun, das ihm schadet (Betonung auf normal).

Ein individueller Nutzen ist dadurch definiert, dass man etwas davon hat, der Aufwand, der notwendig ist, um diesen Nutzen zu erreichen, ist geringer als der eigentliche Nutzen. Der Nutzen kann materieller und immaterieller Art sein.

Der verfolgte Nutzen ist insofern konkurrenzlos als keine andere Handlung mit vergleichbarem Aufwand einen entsprechenden Nutzen erbringt.


Wir suchen also nach Personen, die einen Nutzen davon haben, auf….

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