Erdogans Auffassung von Terrorismus-Bekämpfung stimmt politische Gegner negativ

Einen großen Teil seiner jüngsten Rede vor der UNO-Generalversammlung, widmete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dem andauernden Syrien-Konflikt.

Trotz Ankaras gravierender Mitschuld an der mittlerweile fast neunjährigen terroristischen Unterwanderung seines Nachbars, lamentierte Erdogan das die selbst aufgebürdeten Nebenerscheinungen des Krieges ihm und seinem Land allmählich über den Kopf wuchsen, wie etwa die in der Türkei gestrandeten und indes nicht mehr so willkommenen “syrischen Brüder und Schwestern” jene vom türkischen Staatsoberhaupt unentwegt als Faustpfand instrumentalisiert werden um neo-osmanische Ambitionen zu stillen.

Der Muslimbruderschaft-Sultan ersehnt sich seit dem initiierten Ausbruch….

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